30 September 2014 - 13:09
Iranischer Präsident trifft in den USA ansässige Iraner

Das Sanktionsregime existiert nicht mehr, und wir können nicht zu den Bedingungen zurückkehren, die vor einem Jahr herrschten, so der iranische Präsident.

 Der iranische Präsident, Hassan Rohani, wies am Donnerstagabend, im Kreise von in den USA ansässigen Iranern auf die Vereinbarungen mit der G5+1 in Genf hin, und sagte: Zum Glück hat sich die Sichtweise der Welt gegenüber dem Staat  und dem Image Irans geändert. Die im Ausland lebenden Iraner würden  diese Ansichtsänderung der Weltgemeinschaft am ehesten spüren. Der iranische Präsident wies auf die Fortschritte seiner  Regierung in diversen Bereichen hin,   nannte dabei die Erfolge der Regierung bei der Eindämmung der Inflation und Austritt aus der Wirtschaftsflaute im vergangenen Jahr, und sagte: Die wichtigste Errungenschaft  sei  die Wiederherstellung  wirtschaftlicher Stabilität, was Hoffnung für die Zukunft und Interesse an Investitionen im Iran erweckt.

Vor der Rede des iranischen Präsidenten erläuterten Professor Fazlullah Reza und Maryam Tabibzadeh, im Namen der akademischen Gemeinde Irans in den USA, ihre Ansichtsweisen über die aktuelle Lage im Iran.